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	<title>Lernen &#8211; Rambow-Musik</title>
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	<description>Rock &#38; Metal-Produktion Flensburg</description>
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	<title>Lernen &#8211; Rambow-Musik</title>
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		<title>It&#8217;s The Final Countdown &#8211; Deadlines</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn mich eines dieses Jahr nach vorne gebracht hat, dann ist es die Menge an Produktionen, die durch mein Studio gegangen sind. Das bedeutet aber auch, dass die Zeit knapp ist. Warum genau das ein Vorteil ist, verrate ich Euch in diesem Artikel. &#8222;Tick Tack&#8220; und der Tag hat irgendwie auch nur 24 Stunden. Wenn&#8230;]]></description>
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<p>Wenn mich eines dieses Jahr nach vorne gebracht hat, dann ist es die Menge an Produktionen, die durch mein Studio gegangen sind. Das bedeutet aber auch, dass die Zeit knapp ist. Warum genau das ein Vorteil ist, verrate ich Euch in diesem Artikel. </p>


<div class="wp-block-image is-style-tw-rounded-corners">
<figure class="aligncenter size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="291" height="300" src="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-291x300.jpg" alt="" class="wp-image-2977" srcset="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-291x300.jpg 291w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-995x1024.jpg 995w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-768x791.jpg 768w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock.jpg 1017w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /></figure></div>


<p>&#8222;Tick Tack&#8220; und der Tag hat irgendwie auch nur 24 Stunden. Wenn man dann nur &#8222;Nebenberufler&#8220; ist, wird die Zeit noch knapper. Dazu kommt noch, dass die Kunden gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht ewig auf Ihren Mix warten wollen. Mein Ziel ist es also, den ersten Mix innerhalb von 24- 48 Stunden beim Kunden zu haben. Da heißt es Tempo machen, aber natürlich darf man dabei auch nicht die Qualität vergessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lerneffekt &#8211; Die Menge machts</h2>



<p>Vor etwa 1 1/2 Jahren habe ich einen Artikel zum Lernen geschrieben und den kann ich auch heute immer wieder hervorrufen. Um zu Lernen muss man wirklich in der Praxis an seinem Ziel arbeiten. Aber die Menge macht auch einfach den Meister. Insgesamt habe ich dieses Jahr bis jetzt (Anfang Dezember) mit 16 Künstlern zusammengearbeitet, darunter mehrere EPs und ein komplettes Album gemischt. Und ich muss sagen, mir ist bewusster denn je, was für mich in der Praxis funktioniert und was eben nicht. Die größte Revolution war für mich sicher der richtige Einsatz von Limiting und Clipping.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="0CrTP4oNdc"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/">Besser Abmischen lernen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Besser Abmischen lernen&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/embed/#?secret=Au6EhzxclZ#?secret=0CrTP4oNdc" data-secret="0CrTP4oNdc" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Man sollte Dinge beenden</h2>



<p>Wenn ich daran denke als ich vor 15 Jahren angefangen habe, dann ist es erschreckend, wie viele Stunde ich vor den gleichen 10 Songs verbracht habe und der Lerneffekt war gleich NULL oder zumindest sehr gering. Ein Song war eigentlich nie richtig fertig und irgendwie habe ich Dinge immer nur hin und her geschoben und verschlimmbessert. Gerade wenn Ihr noch in den Anfängen steckt solltet Ihr Euch das Ziel setzen, einen Song fertig zu machen und eben das Ganze auch mit einer nicht allzu langen Deadline. Sobald die Tracks korrekt in der Session liegen startet die Uhr und dann muss das Ding in 1, 2 oder 3 Stunden fertig sein. Und mehr Zeit ist dann nicht und dann geht es zum nächsten Projekt. </p>



<p>Mir hat zum Beispiel nebenbei auch die &#8222;Mixdown Training Room&#8220; community bei Soundgym geholfen. Da wird jede Woche ein Song festgelegt, der von allen Teilnehmern gemischt wird und am Ende gibt man sich gegenseitig Feedback. Auch hier gilt wieder das Motto &#8222;Tick Tack&#8220; wir haben eine Abgabefrist.</p>



<p>Mehr zum Thema Soundgym habe ich hier zusammen gefasst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe  title="Soundgym Ear Training Test - Lohnt es sich???" width="580" height="326" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/SLtARk6dVNs?feature=oembed" consent-required="1189" consent-by="services" consent-id="1190" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/SLtARk6dVNs?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<p>Eine Riesensammlung an kostenlosen Multitracks gibt es übrigens hier:</p>



<p><a href="https://www.cambridge-mt.com/ms/mtk/">https://www.cambridge-mt.com/ms/mtk/</a></p>



<p>Bei der Gelegenheit kann ich Euch auch gleich noch einmal das Buch von Seiteninhaber und Autor <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3ALdZ2C" target="_blank">Mike Senior &#8211; Mixing Secrets for the Small Studio</a> empfehlen.</p>
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			</item>
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		<title>Es gibt keinen Trick, nur die Basics</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 07:57:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird. Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem&#8230;]]></description>
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<p>Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="uSiuV6jOwj"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/">Besser Abmischen lernen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Besser Abmischen lernen&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/embed/#?secret=zlb8vHta5U#?secret=uSiuV6jOwj" data-secret="uSiuV6jOwj" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p>Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem guten Mixer macht. Die größten Fortschritte mache ich, seitdem ich konsequent daran arbeite, tägliche oder zumindest wöchentliche Praxis zu bekommen. <br>Und hier geht es nicht um irgendwelche esoterischen Sidechain- Kombinationen von Producer XY, sondern um die Basics: Ballance, EQ &amp; Kompression. Wichtig ist es, auch genau diese Reihenfolge einzuhalten.<br>Viele bleiben immer wieder bei der Kompression hängen, sie wirkt einfach magisch anziehend. <br>Mittlerweile glaube ich jedoch, dass die Antwort auf die Frage &#8222;Wie höre ich Kompression?&#8220; mit &#8222;Wenn du Ballancen verstehst wirst du hören, wozu Du Kompression brauchst und sie auch hören.&#8220; zu beantworten ist. </p>



<p>Um eine Metapher zu verwenden, so ist es müßig zu fragen &#8222;wie verwende ich Schleifpapier um X zu erreichen&#8220;, wenn ich nicht einmal die Grundform ausgesägt habe. </p>



<p>Es ist auch völlig normal, dass sich ein Mix in Schritten aufbaut. Beim ersten Durchgang kann ich das Bass- Verhältniss eventuell +-3 db bestimmen. Aber desto mehr sich der Mix in vielen kleinen Schritten entwickelt, umso klarer wird, wo das Ziel ist. Erst wenn das Ziel gesteckt ist wird einem klar, &#8222;hey in Takt 2 &amp; 3 passt es, aber Takt 4- 6 ist zu laut&#8220;. Hier muss ich also komprimieren, um die Lautstärke anzugleichen, um letztendlich mein Ziel zu erreichen. <br>Es geht immer um das Ziel, aber das muss erst einmal erarbeitet werden. Natürlich wird alles mit Erfahrung klarer. Aber das bedeutet auch nur, dass ein erfahrener Mischer weniger Durchgänge braucht und nicht, dass auf Anhieb alles klar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig Lernen</h2>



<p>Tim Ferris hat ein gutes Buch über das Thema Lernen geschrieben. Gleichzeitig ist es ein Kochbuch, deswegen ist es wahrscheinlich weniger bekannt als es sein sollte. <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3869365854/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arambow-21&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3869365854&amp;linkId=922ef73b7701ffafcab12072adca4fc0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der 4 stunden (Küchen-)Chef</a></p>



<p>Ferris beschreibt darin 4 Schritte zum effektiven Lernen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Deconstructing<ol><li>Das Lernfeld in Unteraufgaben zerlegen.</li></ol></li><li>Selecting the most valuable factors to learn<ol><li>Die wichtigsten Faktoren bestimmen. Im Buch beschreibt er zum Beispiel, wie er einen ex Basketballprofi interviewt hat, um seine eigenen Freiwürfe zu verbessern. Man soll sich wundern, wie viele Profis ihr Wissen teilen, wenn man die richtigen Fragen stellt.</li></ol></li><li>Sequencing<ol><li>Die ausgewählten Faktoren in einem sicheren Umfeld üben. Hier wäre ein Beispiel das Umschwenken in der Bratpfanne. Hier sollte man anfangs mit getrockneten Bohnen üben, um keinen Dreck zu machen oder sich zu verbrühen. </li></ol></li><li>Settings stakes to motivate you<ol><li>Beschreibt den Einsatz bei Wetten. Dieser verfällt, wenn man sein Ziel nicht einhält. Dazu gibt es zum Beispiel die Seite <a rel="noreferrer noopener" href="https://stakesomething.com/" target="_blank">https://stakesomething.com/</a>. Wenn man sein Versprechen nicht einhält, geht das eingesetzte Geld an eine wohltätige Organisation. Aber man kann auch einfach einen Freund bitten, als Kontrolleur zu dienen. Beispiel &#8222;du darfst diese 200 € behalten&#8220;, wenn ich x nicht bis zum 1.11.2021 erledige.</li></ol></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Das Modell in der Praxis</h2>



<p>Für mich habe ich das Mischen so auseinandergenommen, dass es nur 2- 3 wichtige Bereiche gibt: Ballance darunter EQ und Kompression und Effekte, darunter Hall, Modulation und Saturation.</p>



<p>Und das ist der Grund warum ich sage, dass die Basics so wichtig sind. Ja es gibt Tricks, die irgendwann einmal helfen. Aber wenn man Level 1 &amp; 2  nicht beherrscht, macht es keinen Sinn, sich mit Tricks zu beschäftigen, für die man eher auf Level 5 sein sollte. Das ist ehrlich gesagt nur Zeitverschwendung. Und das kann ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung berichten.<br>Konkret: Warum sollte ich mich mit Multibandkompression beschäftigen, wenn ich nicht einmal grundlegende Ballancen oder Kompression beherrsche? Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem ich diese auch hören kann. Das war aber die ersten 5 Jahre nicht der Fall. Wenn ich Multibandkompression benutze ist es aber wieder ein Werkzeug für ein konkretes Problem, das ich vorher bestimmt habe aufgrund meiner Erfahrung mit den Basics und auch erst später im Mix feststellen kann.</p>
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		<title>Tontechnik &#8211; Mixing vs Training</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2021/09/22/tontechnik-mixing-vs-training/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 11:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe letztens einen spannenden Beitrag gelesen, in dem hat der Autor zwischen zwei Arten von Mischen unterschieden: Mischen für ein Ergebnis (Performance) Mischen um Mischen zu lernen (Training) Mischen für ein Ergebnis Ich würde diese Art zu Mischen auch als &#8222;Kundenmix&#8220; bezeichnen. Das Ziel ist es hier, mit bewährten Mitteln in der geforderten Zeit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe letztens einen spannenden Beitrag gelesen, in dem hat der Autor zwischen zwei Arten von Mischen unterschieden:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Mischen für ein Ergebnis (Performance)</li><li>Mischen um Mischen zu lernen (Training)</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Mischen für ein Ergebnis</h2>



<p>Ich würde diese Art zu Mischen auch als &#8222;Kundenmix&#8220; bezeichnen. Das Ziel ist es hier, mit bewährten Mitteln in der geforderten Zeit das beste Ergebnis zu erzielen. Man kann es damit vergleichen, Ihr spielt bei einem Konzert mit oder nehmt an einem sportlichen Wettkampf teil. Hier werdet Ihr sicherlich keine neuen Tricks ausprobieren, sonst verspielt Ihr Euch oder Ihr verliert. Es gibt kleine Momente, in denen man etwas ausprobieren kann. Aber das sind eher so 2- 3% der Zeit, sonst geht es in die Hose.</p>



<p>Für mich bedeutet das, dass ich mich auf meine goto Effekte beschränke und ich weiß genau, was diese tun. Ich vertraue auf die Basics und experimentiere wenig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mischen um Mischen zu lernen</h2>



<p>Hier seid Ihr in Eurem Trainingsmodus. Ihr probiert Dinge, die Ihr noch nie gemacht habt oder arbeitet konzentriert an den Basics. <br>Geht es schief, seid Ihr wieder um eine Erkenntnis reicher. Als Empfehlung gilt auch hier wie im Sport, dass Ihr mit einem Ziel ins Training gehen solltet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&#8222;Diesmal probiere ich Plugin/Effekt a, b, &amp; c&#8220;</li><li>&#8222;Fokus für diesen Mix, den Bass in den Griff zu bekommen&#8220;</li><li>&#8222;Fokus für diesen Mix ist, an meiner Tiefenstaffelung zu arbeiten.&#8220;</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ballance und Trennung</h2>



<p>Der erste Schritt ist, bewusst zu trennen. Wenn Ihr zu viele Dinge ausprobiert, wenn Ihr eigentlich eine Performance abliefern solltet, werdet Ihr auf Dauer keine Kunden generieren. Der Kunde will Ergebnisse sehen und (zumindest nicht direkt) nicht für Eure Lerneskapaden bezahlen. </p>



<p>Wenn Ihr es schafft zu trennen geht es auch darum, eine Balance zu finden. Das eine Extrem wäre dauerhaft zu lernen. Dann  schafft Ihr es aber auch nicht einmal  abzuschalten und zu performen. Das andere Extrem wäre derjenige, der soviel im Kundenmodus arbeitet, dass er vergisst sich weiterzubilden und auf Dauer auf der Stelle tritt. </p>



<p>Solltet Ihr noch ganz am Anfang stehen, dann setzt Euch bewusste Ziele für Eure Lernsessions. Die Basics sollten ein Teil jeder Session sein. Aber auch wenn Ihr noch keine Kunden habt, dann versucht einmal in den Performance Modus zu schalten. &#8222;Dieser Mix muss bis 21 Uhr im Kasten sein&#8220; und Ihr werdet merken, dass Ihr Euch bewusst begrenzen müsst.</p>
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