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	<title>Business &amp; Produktivität &#8211; Rambow-Musik</title>
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	<description>Rock &#38; Metal-Produktion Flensburg</description>
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	<title>Business &amp; Produktivität &#8211; Rambow-Musik</title>
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		<title>Wenn ich nur 2 Mikrofone haben könnte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 08:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe gestern ein &#8222;Short&#8220; auf Youtube von Produce Like a Pro gesehen. &#8222;Was wäre dein erstes Mikrofon?&#8220; Antwort: Shure &#8211; SM57. Die Antwort hat mich einerseits überrascht, andererseits auch nicht. Würde ein Mikrofon fehlen, würde es mir wohl beim SM57 am schnellsten auffallen. Gitarren Amp > SM57Snare > SM57Bass Amp > SM57 (zumindest für&#8230;]]></description>
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<p>Ich habe gestern ein &#8222;Short&#8220; auf Youtube von Produce Like a Pro gesehen. <br><br>&#8222;Was wäre dein erstes Mikrofon?&#8220; <br>Antwort: Shure &#8211; SM57.</p>



<p>Die Antwort hat mich einerseits überrascht, andererseits auch nicht. Würde ein Mikrofon fehlen, würde es mir wohl beim SM57  am schnellsten auffallen. </p>



<p>Gitarren Amp > SM57<br>Snare > SM57<br>Bass Amp > SM57 (zumindest für den Mitten Teil)<br>Hardcore Vocals > SM57</p>



<p>Kurzum ohne SM57 fehlt mir ein großer Trick in meiner Zauberkiste. Achja und das Mikro kostet nur um die 100 €, was auch ein Vorteil ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kandidat Nr. 2</h2>



<p>Kandidat Nummer 2 ist tatsächlich auch ein Shure Mikrofon und zwar das SM7B. Warum?</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Es ist ein dynamisches Mikrofon und nimmt weniger Raum auf und ist deshalb auch in schlechten Räumen brauchbar. Mein Neumann nimmt da leider noch den Gesang der Spinne hinter der Lampe auf.</li>



<li>Es eignet sich hervorragend für Rock- Vocals und hat sich für mich als guter Kompromiss erwiesen. Wenn es schnell gehen muss, oder eben kein anderes Mikrofon passt, dann passt zu 80% das SM7b.</li>



<li>Es eignet sich auch hervorragend als Voice- Over / Sprecher Mikrofon. Das kommt natürlich auch auf Euer Szenario an, aber in meinen Alltag passt es perfekt. Solltet Ihr doch einmal einer Zoom Konferenz beiwohnen, dann fallt Ihr definitiv auch mit Eurer guten Qualität auf.<br>Kleine Tirade am Rande: Wieso benutzen so viele Streamer Groß- Membraner, wenn Ihre Räume unterirdisch sind? Gerade ohne Akustik Maßnahmen ist das SM7B für mich das beste Streaming Mikrofon.</li>



<li>Es ist &#8222;relativ&#8220; günstig. Mit etwa 400 € bzw. etwa 450 € mit Inline Preamp, den man einplanen sollte, liefert es absolut brauchbare Studioqualität und das wie beschrieben auch in schwierigen Situationen. Es kann in den Details nicht mit meinem Neumann mithalten, aber das Mikrofon werde ich ohne meine Akustikwände auch nicht verwenden.</li>
</ol>
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		<title>It&#8217;s The Final Countdown &#8211; Deadlines</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
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		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Besser abmischen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn mich eines dieses Jahr nach vorne gebracht hat, dann ist es die Menge an Produktionen, die durch mein Studio gegangen sind. Das bedeutet aber auch, dass die Zeit knapp ist. Warum genau das ein Vorteil ist, verrate ich Euch in diesem Artikel. &#8222;Tick Tack&#8220; und der Tag hat irgendwie auch nur 24 Stunden. Wenn&#8230;]]></description>
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<p>Wenn mich eines dieses Jahr nach vorne gebracht hat, dann ist es die Menge an Produktionen, die durch mein Studio gegangen sind. Das bedeutet aber auch, dass die Zeit knapp ist. Warum genau das ein Vorteil ist, verrate ich Euch in diesem Artikel. </p>


<div class="wp-block-image is-style-tw-rounded-corners">
<figure class="aligncenter size-medium"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="291" height="300" src="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-291x300.jpg" alt="" class="wp-image-2977" srcset="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-291x300.jpg 291w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-995x1024.jpg 995w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock-768x791.jpg 768w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/12/Screenshot_20221209_223850_Clock.jpg 1017w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /></figure></div>


<p>&#8222;Tick Tack&#8220; und der Tag hat irgendwie auch nur 24 Stunden. Wenn man dann nur &#8222;Nebenberufler&#8220; ist, wird die Zeit noch knapper. Dazu kommt noch, dass die Kunden gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht ewig auf Ihren Mix warten wollen. Mein Ziel ist es also, den ersten Mix innerhalb von 24- 48 Stunden beim Kunden zu haben. Da heißt es Tempo machen, aber natürlich darf man dabei auch nicht die Qualität vergessen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lerneffekt &#8211; Die Menge machts</h2>



<p>Vor etwa 1 1/2 Jahren habe ich einen Artikel zum Lernen geschrieben und den kann ich auch heute immer wieder hervorrufen. Um zu Lernen muss man wirklich in der Praxis an seinem Ziel arbeiten. Aber die Menge macht auch einfach den Meister. Insgesamt habe ich dieses Jahr bis jetzt (Anfang Dezember) mit 16 Künstlern zusammengearbeitet, darunter mehrere EPs und ein komplettes Album gemischt. Und ich muss sagen, mir ist bewusster denn je, was für mich in der Praxis funktioniert und was eben nicht. Die größte Revolution war für mich sicher der richtige Einsatz von Limiting und Clipping.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="0CrTP4oNdc"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/">Besser Abmischen lernen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Besser Abmischen lernen&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/embed/#?secret=Au6EhzxclZ#?secret=0CrTP4oNdc" data-secret="0CrTP4oNdc" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Man sollte Dinge beenden</h2>



<p>Wenn ich daran denke als ich vor 15 Jahren angefangen habe, dann ist es erschreckend, wie viele Stunde ich vor den gleichen 10 Songs verbracht habe und der Lerneffekt war gleich NULL oder zumindest sehr gering. Ein Song war eigentlich nie richtig fertig und irgendwie habe ich Dinge immer nur hin und her geschoben und verschlimmbessert. Gerade wenn Ihr noch in den Anfängen steckt solltet Ihr Euch das Ziel setzen, einen Song fertig zu machen und eben das Ganze auch mit einer nicht allzu langen Deadline. Sobald die Tracks korrekt in der Session liegen startet die Uhr und dann muss das Ding in 1, 2 oder 3 Stunden fertig sein. Und mehr Zeit ist dann nicht und dann geht es zum nächsten Projekt. </p>



<p>Mir hat zum Beispiel nebenbei auch die &#8222;Mixdown Training Room&#8220; community bei Soundgym geholfen. Da wird jede Woche ein Song festgelegt, der von allen Teilnehmern gemischt wird und am Ende gibt man sich gegenseitig Feedback. Auch hier gilt wieder das Motto &#8222;Tick Tack&#8220; wir haben eine Abgabefrist.</p>



<p>Mehr zum Thema Soundgym habe ich hier zusammen gefasst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe  title="Soundgym Ear Training Test - Lohnt es sich???" width="580" height="326" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/SLtARk6dVNs?feature=oembed" consent-required="1189" consent-by="services" consent-id="1190" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/SLtARk6dVNs?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<p>Eine Riesensammlung an kostenlosen Multitracks gibt es übrigens hier:</p>



<p><a href="https://www.cambridge-mt.com/ms/mtk/">https://www.cambridge-mt.com/ms/mtk/</a></p>



<p>Bei der Gelegenheit kann ich Euch auch gleich noch einmal das Buch von Seiteninhaber und Autor <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3ALdZ2C" target="_blank">Mike Senior &#8211; Mixing Secrets for the Small Studio</a> empfehlen.</p>
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			</item>
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		<title>Sind Mix- Revisionen gut oder schlecht?</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2022/10/18/sind-mix-revisionen-gut-oder-schlecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich ehrlich bin und ich bin gerne ehrlich, dann war ich anfangs immer nervös vor Mix- Revisionen oder Mix- Feedback. Da kamen dann Fragen auf wie &#8222;Was ist wenn der Mix nicht gefällt?&#8220; oder &#8222;Habe ich das geliefert was der Kunde sich wünscht?&#8220; Gerade wenn man nur als Mix Engineer gebucht wird oder online&#8230;]]></description>
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<p>Wenn ich ehrlich bin und ich bin gerne ehrlich, dann war ich anfangs immer nervös vor Mix- Revisionen oder Mix- Feedback. Da kamen dann Fragen auf wie &#8222;Was ist wenn der Mix nicht gefällt?&#8220; oder &#8222;Habe ich das geliefert was der Kunde sich wünscht?&#8220; Gerade wenn man nur als Mix Engineer gebucht wird oder online Mixes macht, kennt man das Projekt eben nicht von Anfang an sondern stößt erst relativ zum Ende dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Vision</h2>



<p>Beim ersten Durchhören entwickle ich automatisch meine Vision für den Song. &#8222;Wie stelle ich mir den Sound vor?&#8220;, &#8222;Was sind die wichtigsten Elemente?&#8220; und so weiter. Ich habe also beim ersten Durchhören schon den fertigen Song vor Augen. Der Vorteil ist also, dass ich unvoreingenommen und mit frischen Ohren an das Werk heran trete, andererseits habe ich ein etwas anderes Bild als der Künstler. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Angst vor der Kritik</h2>



<p>Anfangs muss ich zugeben habe ich vor jedem Feedback gezittert. &#8222;Was wenn der Kunde den Mix schlecht findet?&#8220; &#8222;Was ist wenn es nicht perfekt ist?&#8220;</p>



<p>Jeden Mix abschicken war also ein Hoffen und Beten. Was mir seit den letzten 40- 50 Songs auffällt ist, dass diese Gedanken mehr und mehr verschwinden. Wichtig ist das der Kunde vorher weiß was mein Sound ist und wir uns dann abstimmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Visionen abstimmen</h2>



<p>Mittlerweile erwarte ich nicht mehr, dass der erste Mix der finale Mix ist, gerade wenn ich mit Bands online arbeite und nicht Vorort im Gespräch verstehen kann, wie es im Kopf des Künstlers klingt. <br>Was ich tun kann ist, das der Mix der Beste ist, den ich in meinen Kopf höre. Aber ich nehme mir nicht heraus mehr über die Musik des Künstlers zu wissen als der Künstler selber. Es geht also darum die Vision des Künstlers zu verstehen und das dauert manchmal auch ein paar Revisionen, gerade wenn man die letzten Details perfekt machen will. Es geht um so kleine Details wie &#8222;das Bass Fill bei 01:36 muss ein wenig hervorgehoben werden, es hat besondere Bedeutung&#8220;. &#8222;Der Sound von X soll eher so und so sein&#8220;. Gemeinsam geht man dann also auf eine Reise und entdeckt die Intentionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Passt man zusammen?</h2>



<p>Wie oben beschrieben wird man aber nur zusammen arbeiten können, wenn man etwa eine gleiche Grundidee hat. Zum Beispiel wäre ich mit einem Reggae überfordert. Das geht jetzt weniger um das Technische und das Handwerk, sondern um die stilistischen Eigenheiten dieses Genres. Man könnte sicher zu einem Ergebnis kommen, aber es würde zu lange dauern mir die Standards zu erklären. </p>



<p>Frei nach dem Motto Schuster bleib bei deinen Leisten konzentriere ich mich also auf einen modernen Rock Sound. Das ist dann die Basis dafür, dass die Grundrichtung des Projektes stimmt und wir nur noch die Details klären müssen.</p>
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		<title>Aktuelle Projekte &#8211; April 2022</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2022/04/06/aktuelle-projekte-april-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier im Blog war es ja etwas stiller seit dem neuen Jahr. Aber das heißt nicht, dass ich untätig gewesen bin, ganz im Gegenteil. Aktuell gibt es zwei Projekte. Ein EP Mix &#38; Master mit etwas 5 Songs für eine deutsche Band, dessen Namen ich aktuell noch nicht nennen kann. Eine Produktion mit &#8222;Discharged as&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier im Blog war es ja etwas stiller seit dem neuen Jahr. Aber das heißt nicht, dass ich untätig gewesen bin, ganz im Gegenteil. </p>



<p>Aktuell gibt es zwei Projekte.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Ein EP Mix &amp; Master mit etwas 5 Songs für eine deutsche Band, dessen Namen ich aktuell noch nicht nennen kann.</li><li>Eine Produktion mit &#8222;<a href="https://www.instagram.com/dischargedascured/?hl=da">Discharged as Cured</a>&#8220; und auch hier arbeiten wir an 5 Songs, allerdings von Grund auf. <br>Die Vorproduktion haben wir jetzt abgeschlossen und am Wochenende nehmen wir dann die richtigen Drum- Spuren auf. Bass, Gitarre, Gesang und weitere Produktionselemente folgen dann, sobald der Drum Mix und Edit abgeschlossen sind. Hier könnt Ihr Euch schon auf sehr geile Songs gefasst machen und es gibt richtig eins auf die Mütze <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" consent-required="1192" consent-by="services" consent-id="1193"/></li></ol>
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		<title>RELEASE: GRRU!!! &#8211; Physische Alben bleiben etwas Besonderes.</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2022/04/03/physisisches-alben-sind-einfach-cooler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 08:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews & Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Release]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Projekt ist genial und die diversen Spotify Releases sind schon cool. Trotzdem muss ich zugeben, es ist doch immer wieder schön und etwas Besonderes, wenn eine richtige CD als Dankeschön im Studio ankommt. Dieser Release war das erste Album der Band Grru!!! aus Belgien und ich habe die 8 Lieder des Albums gemixt und&#8230;]]></description>
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<p>Jedes Projekt ist genial und die diversen Spotify Releases sind schon cool. Trotzdem muss ich zugeben, es ist doch immer wieder schön und etwas Besonderes, wenn eine richtige CD als Dankeschön im Studio ankommt. </p>



<p>Dieser Release war das erste Album der Band <strong>Grru!!!</strong> aus Belgien und ich habe die 8 Lieder des Albums gemixt und gemastert und auch sonst mit Rat und Tat dem Projekt zur Seite gestanden.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large is-style-tw-rounded-corners"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="2527" src="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2527" srcset="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-768x1024.jpg 768w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-225x300.jpg 225w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-1152x1536.jpg 1152w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-1536x2048.jpg 1536w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-1200x1600.jpg 1200w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-1980x2640.jpg 1980w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/04/20220211_150254-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<p><a href="https://music.amazon.com/albums/B09T21LCN9" data-type="URL" data-id="https://music.amazon.com/albums/B09T21LCN9">Amazon Musik Link</a></p>
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		<title>Ist Editing wichtiger als Mixen?</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2022/03/29/ist-editing-wichtiger-als-mixen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 08:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Editing]]></category>
		<category><![CDATA[Mixing]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe ja durchaus viel zum Thema Mixing in der letzten Zeit geschrieben, aber mir fällt auch immer wieder auf, das gutes Editing teilweise mehr ausmacht, als das Mixing. Von der Wichtigkeit würde ich es wie folgt beschreiben: Song &#62; Emotionen &#62; Performance &#62; Aufnahme &#62; Mixing &#62; Mastering Um es einmal provokant zu sagen:&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe ja durchaus viel zum Thema Mixing in der letzten Zeit geschrieben, aber mir fällt auch immer wieder auf, das gutes Editing teilweise mehr ausmacht, als das Mixing. Von der Wichtigkeit würde ich es wie folgt beschreiben:</p>



<p>Song &gt; Emotionen &gt; Performance &gt; Aufnahme &gt; Mixing &gt; Mastering</p>



<p>Um es einmal provokant zu sagen: wir können den besten Mix der Welt machen, wenn der Song Sch***e ist, wird es nichts mit dem guten Ergebnis. </p>



<p>Das Editing ist also der Schritt nach der Aufnahme noch einmal in die Performance eingreifen zu können. Man sollte dazu beachten, dass es nahezu unmöglich ist, Emotionen via Editierung hinzuzu-fügen. Deshalb gilt mein Hauptaugenmerk den Emotionen bzw. einer gewissen Attitüde bei der Aufnahme, gerade bei Gesangsaufnahmen. Einen leicht schiefen Ton gerade zu biegen ist dank Melodyne und Co allerdings heutzutage eine Leichtigkeit. Wenn man kann sollte man trotzdem eine insgesamt gute Aufnahme wählen. Aber manchmal ist der emotionalste Take eben nicht der tonal sauberste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Symptome</h2>



<p>Es gibt Elemente, die Mischen sich von selbst und andere, da dreht man wie man will und es sticht einfach immer irgend etwas heraus und es will auf Teufel komm raus einfach nicht passen. <br>Hier habe ich für mich entdeckt, dass genau das Symptom Nummer 1 für Probleme mit der Performance schlechtes bzw. kein Editing ist. </p>



<p>Ich habe mir also angewöhnt, wenn sich ein Signal nicht bzw. schwer mischen lässt zu untersuchen, was mich eigentlich stört. Die Lösung ist in 95% der Fälle, dass es entweder Probleme mit dem Timing oder der Tonalität gibt, die es dann gilt zu korrigieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Puristen und Ehrlichkeit zu sich selbst</h2>



<p>Man hört dann aber gerade im Homerecording- Bereich auch immer wieder Puristen und kritische Stimmen, dass Editing unethisch oder böse ist. Es ist ja nicht die natürliche Performance und Band X, man hat ja damals auch alles live aufgenommen und es war trotzdem geniale Musik. Ja das ist richtig, ABER jetzt sollte man sich vielleicht eingestehen, dass wir eben nicht Prince oder Deep Purple und das Editing einfach nötig haben, wenn wir zu einem guten Ergebnis kommen wollen. Man sollte auch nicht vergessen, dass sich unsere Hörgewohnheiten geändert haben und moderne Musik glatt gebügelt ist bis zum Abwinken. Und natürlich könnte man jetzt als Minimusiker oder Miniproduzent die Rebellion anfangen, aber damit wird man sehr, sehr wahrscheinlich nicht erfolgreich sein. </p>



<p>Wir reden hier immer noch über Kunst und Hobby, was es für viele ist, deshalb ist was einem selbst gefällt auch letztendlich das Entscheidende. Seid nur bitte ehrlich zu Euch selbst und mit Euch und Eurem Motiv im klaren.</p>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 07:40:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen. Heute möchte ich Euch helfen, einfacher über neue Blog- &#38; Youtube- Beiträge zu informieren und zwar via meines Newsletters. Der Newsletter erscheint jeden zweiten Samstag und ist ein Überblick über die Inhalte der letzten zwei Wochen. An- und Abmeldung geht über den Punkt &#8222;Newsletter&#8220; im Menü oder über das folgende Anmeldeformular:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hallo zusammen. Heute möchte ich Euch helfen, einfacher über neue Blog- &amp; Youtube- Beiträge zu informieren und zwar via meines Newsletters.</p>



<p>Der Newsletter erscheint jeden zweiten Samstag und ist ein Überblick über die Inhalte der letzten zwei Wochen.</p>



<p>An- und Abmeldung geht über den Punkt &#8222;Newsletter&#8220; im Menü oder über das folgende Anmeldeformular:</p>



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		<title>Es gibt keinen Trick, nur die Basics</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 07:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird. Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem&#8230;]]></description>
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<p>Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="uSiuV6jOwj"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/">Besser Abmischen lernen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Besser Abmischen lernen&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/embed/#?secret=zlb8vHta5U#?secret=uSiuV6jOwj" data-secret="uSiuV6jOwj" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem guten Mixer macht. Die größten Fortschritte mache ich, seitdem ich konsequent daran arbeite, tägliche oder zumindest wöchentliche Praxis zu bekommen. <br>Und hier geht es nicht um irgendwelche esoterischen Sidechain- Kombinationen von Producer XY, sondern um die Basics: Ballance, EQ &amp; Kompression. Wichtig ist es, auch genau diese Reihenfolge einzuhalten.<br>Viele bleiben immer wieder bei der Kompression hängen, sie wirkt einfach magisch anziehend. <br>Mittlerweile glaube ich jedoch, dass die Antwort auf die Frage &#8222;Wie höre ich Kompression?&#8220; mit &#8222;Wenn du Ballancen verstehst wirst du hören, wozu Du Kompression brauchst und sie auch hören.&#8220; zu beantworten ist. </p>



<p>Um eine Metapher zu verwenden, so ist es müßig zu fragen &#8222;wie verwende ich Schleifpapier um X zu erreichen&#8220;, wenn ich nicht einmal die Grundform ausgesägt habe. </p>



<p>Es ist auch völlig normal, dass sich ein Mix in Schritten aufbaut. Beim ersten Durchgang kann ich das Bass- Verhältniss eventuell +-3 db bestimmen. Aber desto mehr sich der Mix in vielen kleinen Schritten entwickelt, umso klarer wird, wo das Ziel ist. Erst wenn das Ziel gesteckt ist wird einem klar, &#8222;hey in Takt 2 &amp; 3 passt es, aber Takt 4- 6 ist zu laut&#8220;. Hier muss ich also komprimieren, um die Lautstärke anzugleichen, um letztendlich mein Ziel zu erreichen. <br>Es geht immer um das Ziel, aber das muss erst einmal erarbeitet werden. Natürlich wird alles mit Erfahrung klarer. Aber das bedeutet auch nur, dass ein erfahrener Mischer weniger Durchgänge braucht und nicht, dass auf Anhieb alles klar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig Lernen</h2>



<p>Tim Ferris hat ein gutes Buch über das Thema Lernen geschrieben. Gleichzeitig ist es ein Kochbuch, deswegen ist es wahrscheinlich weniger bekannt als es sein sollte. <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3869365854/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arambow-21&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3869365854&amp;linkId=922ef73b7701ffafcab12072adca4fc0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der 4 stunden (Küchen-)Chef</a></p>



<p>Ferris beschreibt darin 4 Schritte zum effektiven Lernen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Deconstructing<ol><li>Das Lernfeld in Unteraufgaben zerlegen.</li></ol></li><li>Selecting the most valuable factors to learn<ol><li>Die wichtigsten Faktoren bestimmen. Im Buch beschreibt er zum Beispiel, wie er einen ex Basketballprofi interviewt hat, um seine eigenen Freiwürfe zu verbessern. Man soll sich wundern, wie viele Profis ihr Wissen teilen, wenn man die richtigen Fragen stellt.</li></ol></li><li>Sequencing<ol><li>Die ausgewählten Faktoren in einem sicheren Umfeld üben. Hier wäre ein Beispiel das Umschwenken in der Bratpfanne. Hier sollte man anfangs mit getrockneten Bohnen üben, um keinen Dreck zu machen oder sich zu verbrühen. </li></ol></li><li>Settings stakes to motivate you<ol><li>Beschreibt den Einsatz bei Wetten. Dieser verfällt, wenn man sein Ziel nicht einhält. Dazu gibt es zum Beispiel die Seite <a rel="noreferrer noopener" href="https://stakesomething.com/" target="_blank">https://stakesomething.com/</a>. Wenn man sein Versprechen nicht einhält, geht das eingesetzte Geld an eine wohltätige Organisation. Aber man kann auch einfach einen Freund bitten, als Kontrolleur zu dienen. Beispiel &#8222;du darfst diese 200 € behalten&#8220;, wenn ich x nicht bis zum 1.11.2021 erledige.</li></ol></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Das Modell in der Praxis</h2>



<p>Für mich habe ich das Mischen so auseinandergenommen, dass es nur 2- 3 wichtige Bereiche gibt: Ballance darunter EQ und Kompression und Effekte, darunter Hall, Modulation und Saturation.</p>



<p>Und das ist der Grund warum ich sage, dass die Basics so wichtig sind. Ja es gibt Tricks, die irgendwann einmal helfen. Aber wenn man Level 1 &amp; 2  nicht beherrscht, macht es keinen Sinn, sich mit Tricks zu beschäftigen, für die man eher auf Level 5 sein sollte. Das ist ehrlich gesagt nur Zeitverschwendung. Und das kann ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung berichten.<br>Konkret: Warum sollte ich mich mit Multibandkompression beschäftigen, wenn ich nicht einmal grundlegende Ballancen oder Kompression beherrsche? Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem ich diese auch hören kann. Das war aber die ersten 5 Jahre nicht der Fall. Wenn ich Multibandkompression benutze ist es aber wieder ein Werkzeug für ein konkretes Problem, das ich vorher bestimmt habe aufgrund meiner Erfahrung mit den Basics und auch erst später im Mix feststellen kann.</p>
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			</item>
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		<title>Tontechnik &#8211; Mixing vs Training</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 11:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
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		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe letztens einen spannenden Beitrag gelesen, in dem hat der Autor zwischen zwei Arten von Mischen unterschieden: Mischen für ein Ergebnis (Performance) Mischen um Mischen zu lernen (Training) Mischen für ein Ergebnis Ich würde diese Art zu Mischen auch als &#8222;Kundenmix&#8220; bezeichnen. Das Ziel ist es hier, mit bewährten Mitteln in der geforderten Zeit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich habe letztens einen spannenden Beitrag gelesen, in dem hat der Autor zwischen zwei Arten von Mischen unterschieden:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Mischen für ein Ergebnis (Performance)</li><li>Mischen um Mischen zu lernen (Training)</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Mischen für ein Ergebnis</h2>



<p>Ich würde diese Art zu Mischen auch als &#8222;Kundenmix&#8220; bezeichnen. Das Ziel ist es hier, mit bewährten Mitteln in der geforderten Zeit das beste Ergebnis zu erzielen. Man kann es damit vergleichen, Ihr spielt bei einem Konzert mit oder nehmt an einem sportlichen Wettkampf teil. Hier werdet Ihr sicherlich keine neuen Tricks ausprobieren, sonst verspielt Ihr Euch oder Ihr verliert. Es gibt kleine Momente, in denen man etwas ausprobieren kann. Aber das sind eher so 2- 3% der Zeit, sonst geht es in die Hose.</p>



<p>Für mich bedeutet das, dass ich mich auf meine goto Effekte beschränke und ich weiß genau, was diese tun. Ich vertraue auf die Basics und experimentiere wenig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mischen um Mischen zu lernen</h2>



<p>Hier seid Ihr in Eurem Trainingsmodus. Ihr probiert Dinge, die Ihr noch nie gemacht habt oder arbeitet konzentriert an den Basics. <br>Geht es schief, seid Ihr wieder um eine Erkenntnis reicher. Als Empfehlung gilt auch hier wie im Sport, dass Ihr mit einem Ziel ins Training gehen solltet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&#8222;Diesmal probiere ich Plugin/Effekt a, b, &amp; c&#8220;</li><li>&#8222;Fokus für diesen Mix, den Bass in den Griff zu bekommen&#8220;</li><li>&#8222;Fokus für diesen Mix ist, an meiner Tiefenstaffelung zu arbeiten.&#8220;</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ballance und Trennung</h2>



<p>Der erste Schritt ist, bewusst zu trennen. Wenn Ihr zu viele Dinge ausprobiert, wenn Ihr eigentlich eine Performance abliefern solltet, werdet Ihr auf Dauer keine Kunden generieren. Der Kunde will Ergebnisse sehen und (zumindest nicht direkt) nicht für Eure Lerneskapaden bezahlen. </p>



<p>Wenn Ihr es schafft zu trennen geht es auch darum, eine Balance zu finden. Das eine Extrem wäre dauerhaft zu lernen. Dann  schafft Ihr es aber auch nicht einmal  abzuschalten und zu performen. Das andere Extrem wäre derjenige, der soviel im Kundenmodus arbeitet, dass er vergisst sich weiterzubilden und auf Dauer auf der Stelle tritt. </p>



<p>Solltet Ihr noch ganz am Anfang stehen, dann setzt Euch bewusste Ziele für Eure Lernsessions. Die Basics sollten ein Teil jeder Session sein. Aber auch wenn Ihr noch keine Kunden habt, dann versucht einmal in den Performance Modus zu schalten. &#8222;Dieser Mix muss bis 21 Uhr im Kasten sein&#8220; und Ihr werdet merken, dass Ihr Euch bewusst begrenzen müsst.</p>
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		<title>Warum 3 PC- Monitore genau richtig sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Cubase]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist jetzt kein Post um anzugeben. Mein dritter Monitor ist von Ebay-Kleinanzeigen für 15 €. Es ist einfach eine Beschreibung, wie ich mit 3 mal Full- HD mehr Arbeitsfläche gewinne und diese nutze. Vielleicht wäre auch ein großer 4K Monitor eine Lösung, aber aktuell arbeite ich so. Hinweis:Wenn ich in diesem Artikel das Wort&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ist jetzt kein Post um anzugeben. Mein dritter Monitor ist von Ebay-Kleinanzeigen für 15 €. Es ist einfach eine Beschreibung, wie ich mit 3 mal Full- HD mehr Arbeitsfläche gewinne und diese nutze. Vielleicht wäre auch ein großer 4K Monitor eine Lösung, aber aktuell arbeite ich so. </p>



<p>Hinweis:<br>Wenn ich in diesem Artikel das Wort &#8222;Monitore&#8220; verwende, sind damit immer Bildschirme gemeint. Studio- Monitore werden hier als &#8222;Lautsprecher&#8220; bezeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ist das Ganze bei mir aufgebaut?</h2>



<p>Ich habe vor mir zwischen meinen Lautsprechern zwei Monitore stehen. Der linke Monitor ist auf einem VESA- Arm montiert, der rechte steht auf seinem Standardfuß. Beide Monitore stehen in ihrer Grundposition hinter der Linie mit beiden Lautsprechern, um Reflektionen zu vermeiden. Mehr dazu in <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rambow-musik.de/2021/08/17/akustik-basics-und-welche-fehler-ihr-vermeiden-solltet-teil-1/" target="_blank">meinen Studioakustik- Artikeln</a>. </p>



<p>Der Vorteil vom VESA- Arm ist allerdings, dass ich den Monitor auch näher heran holen kann, zum Beispiel beim Editieren von Songs oder der leider notwendigen Backoffice Arbeit. Somit lässt sich alles leicht sehen und der Monitor ist außer Reichweite der Lautsprecher beim Mixen.</p>



<p>Der dritte Monitor steht seitlich hinter mir an meinem Controller-Keyboard. Hier kann ich mir also problemlos Noten anzeigen lassen und auch sonst verursacht dieser Monitor keine akustische Reflektionen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was zeigen die Monitore an?</h2>



<p>Auf dem linken Monitor vor mir liegt standardmäßig meine Cubase Session, wobei ich die untere Zone nicht nutze, sondern ich benutze die große Mixeransicht (shortcut F3).</p>



<p>Die Mixer Ansicht von Cubase und die Plugin- Fenster liegen auf dem rechten Monitor vor mir. Dieser zeigt also hauptsächlich das Mischpult. Auch der Totalmix- Mixer vom RME Fireface 800 liegt auf diesem Monitor.</p>



<p>Auf Monitor 3 (rechts hinter mir) liegen meine Analyse Tools, vor allem Digicheck von RME. Aber zwischendurch liegt hier auch das &#8222;Tonal Ballance Control&#8220;- Plugin von Izotope. Wichtig ist mir nur, dass Digicheck immer nur eine Kopfdrehung entfernt ist, somit kann ich schnell überprüfen, ob ich wirklich das Richtige höre. Und es ist auch nicht standardmäßig im Sichtfeld, sodass man dazu verleitet wird, mit den Augen zu mischen.  <br></p>
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