<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Basics &#8211; Rambow-Musik</title>
	<atom:link href="https://www.rambow-musik.de/tag/basics/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.rambow-musik.de</link>
	<description>Rock &#38; Metal-Produktion Flensburg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Aug 2022 18:28:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/11/cropped-Homepage-Favicon-32x32.jpg</url>
	<title>Basics &#8211; Rambow-Musik</title>
	<link>https://www.rambow-musik.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Was ist ein Interface?</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2022/08/05/was-ist-ein-interface/</link>
					<comments>https://www.rambow-musik.de/2022/08/05/was-ist-ein-interface/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2022 10:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Fireface]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[RME]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.rambow-musik.de/?p=2638</guid>

					<description><![CDATA[Zentrale Einheit im Studio Ohne einen Computer geht im Studio heute nichts mehr. Aber wie kommt der Ton aus bzw. in den Computer? Und was gibt es zu beachten? Ein- &#38; Ausgänge Die einfachste Form ist im Prinzip einfach nur eine Soundkarte mit Aus- und Eingängen. Es ist also gleichzeitig AD/ DA Wandler und Schnittstelle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Einheit im Studio</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-1024x683.jpg" alt="RME Fireface 800" class="wp-image-1966" srcset="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-1024x683.jpg 1024w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-300x200.jpg 300w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-768x512.jpg 768w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-1536x1024.jpg 1536w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-2048x1365.jpg 2048w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-1200x800.jpg 1200w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2021/09/Studio092021-1DX_0028-1980x1320.jpg 1980w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>Ohne einen Computer geht im Studio heute nichts mehr. Aber wie kommt der Ton aus bzw. in den Computer? Und was gibt es zu beachten?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein- &amp; Ausgänge</h2>



<p>Die einfachste Form ist im Prinzip einfach nur eine Soundkarte mit Aus- und Eingängen. Es ist also gleichzeitig AD/ DA Wandler und Schnittstelle zum Computer, wandelt also analoge in digitale Signale (AD) und umgekehrt (DA). </p>



<p>Klassische Soundkarten am Computer sind mit Miniklinken-Steckern ausgerüstet. Interfaces bieten aber professionellere Lösung mit 6,3 Klinke oder XLR- Anschlüssen, die auch den Studioalltag überleben.</p>



<p>Um Mikrofone anzuschließen braucht man einen Vorverstärker oder auch Preamp genannt, der das Signal verstärkt bevor es gewandelt wird. </p>



<p>Außerdem bieten die meisten Interfaces einen Kopfhöreranschluss.</p>



<p>Mittlerweile sind die größeren Interfaces auch mit internem Mischpult und Effekten versehen, sodass man die komplette Monitor- Umgebung im Interface steuern kann.</p>



<p>Der preisliche Unterschied ergibt sich dann durch die Anzahl der Kanäle, Preamps und Qualität der Komponenten. Die kleinsten Interfaces bieten 1- 2 Preamps, 1 Stereo- Ausgang und einen Kopfhörer- Verstärker. Größere Modelle können auch 60 Kanäle und mehr bereithalten. Eine DSP mit Effekten kostet natürlich auch mehr. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="569" src="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix-1024x569.jpg" alt="RME Totalmix" class="wp-image-2641" srcset="https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix-1024x569.jpg 1024w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix-300x167.jpg 300w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix-768x427.jpg 768w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix-1200x667.jpg 1200w, https://www.rambow-musik.de/wp-content/uploads/2022/08/totalmix.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Latenz / Treiberverlässlichkeit</h2>



<p>Die Latenz ist die Zeit die ein Signal braucht, um vom Eingang ins Digital gewandelt zu werden, durch den Computer verarbeitet wird und um wieder als analoges Signal zurück gewandelt zu werden. Denn im Gegensatz zu einem analogen Mischpult gibt es hier eine Verzögerung und diese sollte möglichst kurz sein um nicht zu stören. Gerade wenn ein Künstler sich selber hören soll ist dies von großer Bedeutung. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.</p>



<p>Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Qualität der Treiber und wie gut das Interface mit dem Computer zusammen arbeitet. Es gibt nichts Nervigeres als wenn man sich Sorgen machen muss ob das Interface erkannt wird, oder es andere Aussetzer gibt. Deshalb schwöre ich auf RME, mehr dazu in diesem Artikel.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="yHEUnh8cTS"><a href="https://www.rambow-musik.de/2022/04/06/rme-chipknappheit-rme-fireface-800-rme-arc-test-review/">RME, Chipknappheit &#038; RME Fireface 800 + RME Arc Test / Review</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;RME, Chipknappheit &#038; RME Fireface 800 + RME Arc Test / Review&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2022/04/06/rme-chipknappheit-rme-fireface-800-rme-arc-test-review/embed/#?secret=qBxR8i5wsI#?secret=yHEUnh8cTS" data-secret="yHEUnh8cTS" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Künstler Mix</h2>



<p>Wenn der Künstler etwas anderes hören soll als man selber als Techniker, dann braucht man einen extra Ausgang für den Künstler. Man sollte sich also überlegen, wie man das Gerät im Studio einbindet.</p>



<p>Man kann diesen Mix in seiner DAW anlegen. Cubase hat hierzu gute Möglichkeiten, um die Instrumente im Playback unterschiedlich laut zu mischen. Mir reicht es aber meistens den Main- Mix an den Künstler zu schicken. Die Verhältnisse von der Lautstärke des Musikers, der sich selber hören soll, und dem Playback regle ich in der Totalmix- Software vom Interface. </p>



<p>Wenn man ein Interface ohne Effekte hat, kann man diese zum Beispiel über Cubase hinzufügen, wie das geht seht Ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy"  title="cubase 10.5 - Wie man richtig mit Hall aufnimmt" width="580" height="326" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/vc6CUxdoVqc?feature=oembed" consent-required="1189" consent-by="services" consent-id="1190" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/vc6CUxdoVqc?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Monitoring</h2>



<p>Mittlerweile ersetzen Interfaces auch die komplette Monitor-Kontrolle im Studio und man bräuchte keinen extra Monitor-Controller. Über die Totalmix- Software in Kombination mit der Arc- Remote schalte ich die komplette Lautstärke im Studio und kann leicht zwischen den verschiedenen Boxen umschalten. </p>



<p>Dabei habe ich die komplette Monitor-Umgebung kalibriert, um konstante Ergebnisse zu erzielen. Mehr dazu ließt Ihr hier.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="gnDNwhAJuy"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/09/30/kalibrierte-abhoere-k14-system/">Kalibrierte Abhöre &#8211; K14- System</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Kalibrierte Abhöre &#8211; K14- System&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/09/30/kalibrierte-abhoere-k14-system/embed/#?secret=5KVOPd4olq#?secret=gnDNwhAJuy" data-secret="gnDNwhAJuy" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.rambow-musik.de/2022/08/05/was-ist-ein-interface/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es gibt keinen Trick, nur die Basics</title>
		<link>https://www.rambow-musik.de/2021/09/23/es-gibt-keinen-trick-nur-die-basics/</link>
					<comments>https://www.rambow-musik.de/2021/09/23/es-gibt-keinen-trick-nur-die-basics/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 07:57:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business & Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Mix & Mastering]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechnik Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mixing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.rambow-musik.de/?p=1749</guid>

					<description><![CDATA[Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird. Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich hatte bereits im &#8222;besser Mischen lernen&#8220; Artikel erwähnt, dass Praxis und Erfahrung das Maß aller Dinge sind. Aber mir fällt immer wieder auf, wie viel heute mit irgendwelchen Vocal- Chains oder Kompressions- Tricks um sich geworfen wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-rambow-musik wp-block-embed-rambow-musik"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote  class="wp-embedded-content" data-secret="uSiuV6jOwj"><a href="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/">Besser Abmischen lernen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Besser Abmischen lernen&#8220; &#8212; Rambow-Musik" src="https://www.rambow-musik.de/2021/06/24/besser-mischen-lernen/embed/#?secret=zlb8vHta5U#?secret=uSiuV6jOwj" data-secret="uSiuV6jOwj" width="580" height="327" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p>Meine Erkenntnis ist es, dass es keinen Trick gibt, der Euch von 0 auf 100 zu einem guten Mixer macht. Die größten Fortschritte mache ich, seitdem ich konsequent daran arbeite, tägliche oder zumindest wöchentliche Praxis zu bekommen. <br>Und hier geht es nicht um irgendwelche esoterischen Sidechain- Kombinationen von Producer XY, sondern um die Basics: Ballance, EQ &amp; Kompression. Wichtig ist es, auch genau diese Reihenfolge einzuhalten.<br>Viele bleiben immer wieder bei der Kompression hängen, sie wirkt einfach magisch anziehend. <br>Mittlerweile glaube ich jedoch, dass die Antwort auf die Frage &#8222;Wie höre ich Kompression?&#8220; mit &#8222;Wenn du Ballancen verstehst wirst du hören, wozu Du Kompression brauchst und sie auch hören.&#8220; zu beantworten ist. </p>



<p>Um eine Metapher zu verwenden, so ist es müßig zu fragen &#8222;wie verwende ich Schleifpapier um X zu erreichen&#8220;, wenn ich nicht einmal die Grundform ausgesägt habe. </p>



<p>Es ist auch völlig normal, dass sich ein Mix in Schritten aufbaut. Beim ersten Durchgang kann ich das Bass- Verhältniss eventuell +-3 db bestimmen. Aber desto mehr sich der Mix in vielen kleinen Schritten entwickelt, umso klarer wird, wo das Ziel ist. Erst wenn das Ziel gesteckt ist wird einem klar, &#8222;hey in Takt 2 &amp; 3 passt es, aber Takt 4- 6 ist zu laut&#8220;. Hier muss ich also komprimieren, um die Lautstärke anzugleichen, um letztendlich mein Ziel zu erreichen. <br>Es geht immer um das Ziel, aber das muss erst einmal erarbeitet werden. Natürlich wird alles mit Erfahrung klarer. Aber das bedeutet auch nur, dass ein erfahrener Mischer weniger Durchgänge braucht und nicht, dass auf Anhieb alles klar ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Richtig Lernen</h2>



<p>Tim Ferris hat ein gutes Buch über das Thema Lernen geschrieben. Gleichzeitig ist es ein Kochbuch, deswegen ist es wahrscheinlich weniger bekannt als es sein sollte. <a href="https://www.amazon.de/gp/product/3869365854/ref=as_li_qf_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=arambow-21&amp;creative=6742&amp;linkCode=as2&amp;creativeASIN=3869365854&amp;linkId=922ef73b7701ffafcab12072adca4fc0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der 4 stunden (Küchen-)Chef</a></p>



<p>Ferris beschreibt darin 4 Schritte zum effektiven Lernen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Deconstructing<ol><li>Das Lernfeld in Unteraufgaben zerlegen.</li></ol></li><li>Selecting the most valuable factors to learn<ol><li>Die wichtigsten Faktoren bestimmen. Im Buch beschreibt er zum Beispiel, wie er einen ex Basketballprofi interviewt hat, um seine eigenen Freiwürfe zu verbessern. Man soll sich wundern, wie viele Profis ihr Wissen teilen, wenn man die richtigen Fragen stellt.</li></ol></li><li>Sequencing<ol><li>Die ausgewählten Faktoren in einem sicheren Umfeld üben. Hier wäre ein Beispiel das Umschwenken in der Bratpfanne. Hier sollte man anfangs mit getrockneten Bohnen üben, um keinen Dreck zu machen oder sich zu verbrühen. </li></ol></li><li>Settings stakes to motivate you<ol><li>Beschreibt den Einsatz bei Wetten. Dieser verfällt, wenn man sein Ziel nicht einhält. Dazu gibt es zum Beispiel die Seite <a rel="noreferrer noopener" href="https://stakesomething.com/" target="_blank">https://stakesomething.com/</a>. Wenn man sein Versprechen nicht einhält, geht das eingesetzte Geld an eine wohltätige Organisation. Aber man kann auch einfach einen Freund bitten, als Kontrolleur zu dienen. Beispiel &#8222;du darfst diese 200 € behalten&#8220;, wenn ich x nicht bis zum 1.11.2021 erledige.</li></ol></li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Das Modell in der Praxis</h2>



<p>Für mich habe ich das Mischen so auseinandergenommen, dass es nur 2- 3 wichtige Bereiche gibt: Ballance darunter EQ und Kompression und Effekte, darunter Hall, Modulation und Saturation.</p>



<p>Und das ist der Grund warum ich sage, dass die Basics so wichtig sind. Ja es gibt Tricks, die irgendwann einmal helfen. Aber wenn man Level 1 &amp; 2  nicht beherrscht, macht es keinen Sinn, sich mit Tricks zu beschäftigen, für die man eher auf Level 5 sein sollte. Das ist ehrlich gesagt nur Zeitverschwendung. Und das kann ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung berichten.<br>Konkret: Warum sollte ich mich mit Multibandkompression beschäftigen, wenn ich nicht einmal grundlegende Ballancen oder Kompression beherrsche? Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem ich diese auch hören kann. Das war aber die ersten 5 Jahre nicht der Fall. Wenn ich Multibandkompression benutze ist es aber wieder ein Werkzeug für ein konkretes Problem, das ich vorher bestimmt habe aufgrund meiner Erfahrung mit den Basics und auch erst später im Mix feststellen kann.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.rambow-musik.de/2021/09/23/es-gibt-keinen-trick-nur-die-basics/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
